Ihr Physiotherapeut

Wahltherapeut für alle Kassen

 


Physiotherapie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Physiotherapeut macht mehr
Als ihr Physiotherapeut, Spezialist für Bewegung, möchte ich einen positiven Beitrag leisten, damit sie fit und gesund bleiben. Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit / Verletzungen, zukünftige Beschwerden soll mann vermeiden durch gesund zu bewegen. Kommt es zu Beschwerden, stehe ich Ihnen als Coach zur Seite, damit sie so schnell wie möglich wieder das tun können, was sie tun möchten.
Auf professionelle Weise werden sie begleitet, um eigene Verantwortung zu tragen und Vertrauen und Spaβ an Bewegung zu haben. Es handelt sich um eine maβgenaue, persönliche Lösung.

Frans Mulder (Bachelor of Health)

Ablauf der Physiotherapie
Ihr Hausarzt oder Facharzt wird Ihnen eine Überweisung zur Physiotherapie austellen. Diese ärztliche Verordnung enthält die folgenden Informationen: persönliche daten, eine medizinische Diagnose, Anzahl der Behandlungseinheiten und Therapiemaßnahmen.
Ist Ihr Anliegen rein präventiv, ist diese ärztliche Verordnung nicht notwendig.

Anamnese
Die Anamnese (Erstgespräch) findet während der ersten Behandlung statt. Ihr Gesundheitsproblem wird aus physiotherapeutischer Sicht analysiert: eine physiotherapeutische Diagnose wird formuliert. Bringen Sie daher alle relevanten Befunde mit (MRT, Röntgenbefunde, OP-Bericht, usw.)
In Absprache mit Ihnen wird ein Behandlungsplan erstellt, der Folgendes enthält: Behandlungsziel, -maßnahmen, -dauer, -frequenz, usw.
Außerdem wird besprochen, was Sie von der Behandlung in Bezug auf das formulierte Ziel erwarten können, wie der erwartete Verlauf des Behandlungsprozesses aussehen soll und wie Sie dazu einen positiven Beitrag leisten können.

Physiotherapeutischer Behandlungsprozess
Bei Ihrer physiotherapeutische Behandlung handelt es sich um einen Prozess der kontinuierlichen Bewertung Ihres Ansprechens auf die Behandlungsparameter gemäß dem Behandlungsplan. Durch sorgfältige Dokumentation dieses Prozesses ist es möglich, bei Abweichungen vom Behandlungsplan gezielte Anpassungen vorzunehmen. Ihre physiotherapeutische Behandlung endet, wenn das Behandlungsziel erreicht ist oder wenn Sie mit dem erreichten Ergebnis zufrieden sind.
Ihre Krankenkasse erlaubt normalerweise 6-10 Behandlungen. Wenn weitere Behandlungen erforderlich sind, muss die Therapie vom Chefarzt Ihre Krankenkasse genehmigt werden.

Therapieangebot
• Beratung und Anleitung für die Pflege zu Haus • Bewegungstherapie • Cryotherapie • Elektrotherapie
• Epte®-Therapie • Hausbesuche • Kinesiotherapeutisches Taping • Lasertherapie • Massage (Akupressur, Bindegewebsmassage, Fußreflexzonenmassage, Manuelle Heilmassage) • Neurophysiologische Therapie (Bobath, NDT, PNF) • Ödembehandlung / Komplexe physikalische Entstauungstherapie • Physiotherapie am Arbeitsplatz
• Schmerztherapie • Skoliosebehandlung • Sportttaping • Stoßwellentherapie • Sturzprävention • Trainingsprogramme (Diabetes, Obesitas, Osteoporose, COPD, Arthrose, Chronische Rückenbeschwerden, Steigerung von Beweglichkeit, Muskelkraft, Kondition usw.) • Triggerpointbehandlung • Ultraschalltherapie • Wärmetherapie

Qualitätsprofil
Als Mitglied der österreichischen (Physioaustria) und niederländischen (KNGF)  Berufsverbände für Physiotherapie und Organisationen wie Physionetzwerk und NT-e kann ich stets nach den aktuellsten Richtlinien im Bereich der Physiotherapie arbeiten. Dadurch bleibe ich über die neuesten Entwicklungen in der Physiotherapie auf dem Laufenden.
Seit 2011 arbeite ich mit MSU echografie, Musculo Skeletal Ultrasound. MSU echografie in der Physiotherapie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem Physiotherapeuten Schallwellen einsetzen, um Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke schmerzfrei, sicher und schnell zu untersuchen. Dies ermöglicht es dem Therapeuten, die Ursache von Beschwerden präzise zu diagnostizieren und einen gezielten Behandlungsplan zu entwickeln. Ein entscheidender Vorteil ist die Möglichkeit, dynamische Bilder des Körpers in Bewegung zu erzeugen.
MSU echografie wird in der Physiotherapie ergänzend zur körperlichen Untersuchung eingesetzt, beispielsweise bei: Sehnenbeschwerden (z. B. Achillessehne), Muskelbeschwerden, Schulter-, Knie-, Ellbogen- und Sprunggelenksbeschwerden, kürzlich erlittenen Verletzungen und Hüftbeschwerden.